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Dart-Counter

Zähl nicht mit. Wirf.

Dartile ist der Dart-Counter für Verein, Keller und Liga: zehn Spielarten, der Weg auf das Doppel ab 170, und eine Statistik, die jede Aufnahme behält. Die Kamera liest die Würfe von der Scheibe ab. Alles rechnet auf dem Gerät — ohne Konto, ohne Netz, ohne Werbung.

  • Zehn Spielarten von 501 bis Bob's 27, alle kostenlos
  • Checkout-Vorschlag ab 170 Rest, direkt über dem Tastenfeld
  • Average, Trefferbild und Doppelquote über jede Partie hinweg
  • Kamera: aufs Stativ stellen, sie zählt sichere Würfe selbst
  • Gegner finden und Turniere über vier oder acht Spieler
  • Läuft offline. Kein Konto nötig, außer für das Spiel gegen andere
Bald imApp StoreLaden imGoogle Play

Wo „Bald im“ steht, prüft der Laden gerade noch. Nicht die App: Die ist mit allem fertig, was auf dieser Seite steht. Der Knopf führt in den Laden, sobald sie dort zu laden ist.

Dartile im Spiel: Punktestand, Restpunkte und das Kachelfeld für die Eingabe.

So sieht es aus

Aufnahmen aus der App, nicht nachgebaut. Der Punktestand ist so groß, dass er aus zwei Metern zu lesen ist — dort steht man, wenn man wirft.

  • Der Spielbildschirm mit Punktestand und Kachelfeld.
  • Der Checkout-Vorschlag über dem Kachelfeld.
  • Die Statistik mit Average, Trefferbild und Verlauf.
  • Ein laufendes Turnier mit Halbfinale und Finale.

Acht Spielmodi, alle kostenlos

Jeder Modus rechnet vollständig auf dem Gerät. Kein Konto, keine Verbindung, keine Bezahlschranke.

  • X01

    301 bis 1001

    Von 501 auf null, mit Double-Out oder ohne. Startwert, Sätze und Legs stellst du vor dem Spiel ein.

  • Cricket

    15 bis 20 und Bull

    Felder schließen und punkten, solange der Gegner offen ist. Auch als Cut-Throat.

  • Around the Clock

    1 bis 20 der Reihe nach

    Jede Zahl einmal treffen, von der Eins bis zur Zwanzig. Das Aufwärmspiel für den Anfang des Abends.

  • Shanghai

    Sieben Runden

    Runde für Runde ein Feld. Wer in einer Runde Single, Double und Triple trifft, gewinnt sofort.

  • Halve It

    Halbierung bei Fehlwurf

    Vorgegebene Ziele der Reihe nach. Wer eine Runde nicht trifft, verliert die Hälfte seiner Punkte.

  • Killer

    Ab drei Spielern

    Jeder bekommt ein eigenes Feld und Leben. Wer Killer ist, nimmt den anderen die Leben weg.

  • Bob's 27

    Doppel-Training

    Alle zwanzig Doppel plus Bull, der Reihe nach. Treffer bringen Punkte, Fehlwürfe kosten.

  • Checkout-Training

    Finishes üben

    Ein Restwert, drei Pfeile, der beste Weg dazu. Die Wege lassen sich auf Rechts- oder Linkshänder und auf eigene Vorlieben umstellen.

Warum Dartile und nicht der nächste Zähler

  • Läuft ohne Netz

    Alle Spielmodi rechnen auf dem Gerät. Im Vereinskeller ohne Empfang zählt Dartile genauso wie zu Hause. Ein Konto brauchst du dafür nicht.

  • Keine Werbung, kein Tracking

    Kein Banner zwischen zwei Aufnahmen, kein Video vor dem Finish, keine Werbe-Kennung. Es gibt nur eine Fassung, und die ist kostenlos.

  • Eingabe ohne Hinsehen

    Eine Aufnahme ist mit drei Tastendrücken eingetragen. Die Tasten sind mindestens 64 Pixel groß und liegen im unteren Bildschirmdrittel, damit ein Daumen sie trifft, während drei Pfeile in der anderen Hand liegen. Der Wert erscheint sofort, die Animation läuft danach.

  • Statistik, die etwas aussagt

    Average über drei Pfeile, First-Nine, Checkout-Quote, höchstes Finish, Doppelquote je Feld. Nicht nur die Summe der Legs, sondern die Zahlen, an denen man erkennt, woran es hakt.

  • Kamera, die nichts behauptet

    Telefon aufs Stativ, und die Kamera zählt mit: Was sie sicher erkennt, trägt sie selbst ein und sagt es an, mit „Ändern“ daneben. Was unsicher bleibt, trägt sie nicht ein, sondern fragt — lieber einmal zu oft gefragt als einmal falsch gezählt. Die Auswertung läuft auf dem Telefon: Kein Bild verlässt das Gerät, keines wird gespeichert.

  • Für halbdunkle Räume gebaut

    Dunkle Oberfläche, weil ein heller Bildschirm im Keller blendet und die Sicht auf die Scheibe zerstört. Der Punktestand ist das größte Element und aus zwei Metern lesbar.

Die Kamera schlägt vor, du entscheidest

Einmal vier Punkte auf der Scheibe antippen, danach liest die App die Würfe ab. Was sie sieht, trägt sie nicht ein, sondern legt es dir vor, zusammen mit der Angabe, wie sicher sie ist. Das ist keine Zurückhaltung, sondern der Grund, warum das Ganze brauchbar bleibt: Eine einzelne Handykamera sieht die Scheibe aus einer Richtung, und ein Pfeil dicht am Draht ist von dort nicht immer eindeutig. Ein Zähler, der das verschweigt, schreibt seine Fehler still in deine Statistik.

  1. 01

    Einmal einrichten, vier Antipper

    Telefon aufstellen, im Bild die vier vorgegebenen Punkte auf der Scheibe antippen, fertig. Die App merkt sich daraus die Sicht auf die Scheibe. Steht das Telefon morgen wieder in derselben Halterung, gilt sie weiter.

  2. 02

    Sie zählt, du wirfst weiter

    Was die App sicher erkennt, trägt sie selbst ein, sagt es an und stellt es groß hin — mit „Ändern“ daneben, solange es frisch ist. Nach dem dritten Pfeil steht „Pfeile ziehen“ da; sobald die Scheibe leer und das Bild ruhig ist, geht es von allein weiter.

  3. 03

    Im Zweifel fragt sie

    Ein Pfeil dicht am Draht zwischen Single und Triple sieht aus einer Richtung mehrdeutig aus. Unterschreitet die Sicherheit die eingebaute Schwelle, trägt die App nichts ein, sondern fragt über das Tastenfeld nach. Lieber einmal zu oft gefragt als einmal falsch gezählt — die Statistik ist der Grund, warum man eine Zähl-App behält.

  4. 04

    Der Weg zurück ist immer da

    Die Eingabe von Hand bleibt an jeder Stelle erreichbar, und die Kamera lässt sich abschalten. Kein Spielmodus hängt an ihr.

  5. 05

    Alles bleibt auf dem Telefon

    Die Auswertung läuft auf dem Gerät. Die Einzelbilder liegen im Arbeitsspeicher und werden nach der Auswertung verworfen. Es wird kein Bild und kein Video gespeichert, an uns geschickt oder an Dritte weitergegeben. Gespeichert wird aus der Einrichtung nur die Sicht auf die Scheibe, also acht Zahlen.

Gegen andere spielen, über einen Code

Ein sechsstelliger Code, den du vorliest, und ihr steht in derselben Partie. Nötig ist dafür ein Konto, sonst nichts.

  • Anmelden ohne Passwort

    Du gibst deine E-Mail-Adresse ein und bekommst einen sechsstelligen Code. Den tippst du ab, und das war die Anmeldung. Es gibt kein Passwort, das man vergessen oder verlieren kann.

  • Gegner finden oder Code vorlesen

    Ein Tippen auf „Gegner finden“, und Dartile stellt dich mit jemandem zusammen, der gerade auch sucht. Wer lieber gegen einen Bekannten spielt, liest einen sechsstelligen Code vor. Und für den ganzen Abend: Turniere über vier oder acht Spieler, mit Auslosung, Halbfinale und Finale.

  • Ein Abbruch ist kein Sonderfall

    Übertragen werden die einzelnen Würfe mit laufender Nummer, nicht der Punktestand. Beide Seiten rechnen den Stand selbst aus. Fehlt eine Nummer, wird sie nachgeladen; kommt sie zweimal, zählt sie einmal. Niemand muss entscheiden, welcher Stand gilt.

Dartile Plus

Alles, was auf dem Gerät läuft, ist kostenlos und bleibt es. Plus schaltet das frei, wofür ein Server nötig ist: das Spiel gegen andere über das Netz und die Wochenrangliste.

Dartile

0 €

Zehn Spielarten, Kamera-Zählung, Statistik, Trainingsübungen. Kein Konto, keine Werbung, kein Datenhandel.

Dartile Plus

1,99 € je Monat

oder 14,99 € je Jahr

Spiel gegen andere über das Netz, Wochenrangliste nach Average.

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Alle Preise sind Endpreise. Monatlich kündbar. Kleinunternehmer nach § 19 UStG, es wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.

Häufige Fragen

Was kostet Dartile?

Nichts. Alle Spielmodi, die vollständige Statistik, die Kamera-Zählung und das Spiel gegen andere über das Netz sind im Umfang der App enthalten. Es gibt keinen Kauf in der App und keine Funktion, die hinter einer Schranke liegt.

Zählt die Kamera, ohne dass ich etwas antippe?

Ja — aber nur, was sie sicher erkennt. Der Wurf geht dann in die Partie, wird angesagt und steht groß da, mit „Ändern“ daneben. Unterhalb der Sicherheitsschwelle trägt sie NICHTS ein, sondern fragt über das Tastenfeld nach. Der Grund für diese Grenze: Eine einzelne Handykamera sieht die Scheibe aus einer Richtung, und ein Pfeil dicht am Draht ist von dort nicht immer eindeutig. Eine App, die das verschweigt, trägt Fehler still in deine Statistik ein. Abschalten lässt sich das Ganze in den Einstellungen.

Wie richte ich die Kamera ein?

Telefon so aufstellen, dass die Scheibe im Bild ist, dann im Bild vier vorgegebene Punkte auf der Scheibe antippen. Daraus kennt die App ihre Sicht auf die Scheibe. Die Einrichtung wird gespeichert, also reicht sie für einen Aufbau, der so stehen bleibt. Verrutscht das Telefon, tippst du die vier Punkte neu.

Speichert oder sendet die Kamera Bilder?

Nein. Die Auswertung läuft vollständig auf dem Telefon. Die Einzelbilder liegen im Arbeitsspeicher und werden nach der Auswertung verworfen. Es wird kein Bild und kein Video gespeichert, an uns geschickt oder an Dritte weitergegeben. Aus der Einrichtung bleibt nur die Sicht auf die Scheibe erhalten, und das sind acht Zahlen.

Kann ich die Kamera-Berechtigung wieder entziehen?

Jederzeit in den Einstellungen deines Telefons. Die App bleibt danach mit manueller Eingabe vollständig nutzbar, kein Spielmodus fällt weg.

Brauche ich ein Konto?

Für alles, was auf dem Gerät läuft, nicht. Beim ersten Start kannst du ohne Anmeldung spielen. Ein Konto brauchst du erst, wenn du über das Netz gegen jemanden spielen willst, weil das ohne Konto technisch nicht geht. Die Anmeldung läuft über einen sechsstelligen Code per E-Mail, es gibt kein Passwort.

Was passiert ohne Netz?

Alle Spielmodi, die Statistik und die Kamera-Zählung laufen weiter, denn sie rechnen auf dem Gerät. Ohne Verbindung fehlt allein das Spiel gegen andere, weil es einen Server braucht. Eine unterbrochene Partie gegen einen anderen Spieler läuft weiter, sobald die Verbindung zurück ist.

Wie spiele ich gegen jemand anderen?

Einer eröffnet die Partie und bekommt einen sechsstelligen Code, den er vorliest oder verschickt. Der andere tippt ihn ein. Danach steht dieselbe Partie auf beiden Telefonen. Übertragen werden die einzelnen Würfe mit laufender Nummer, nicht der Punktestand; reißt die Verbindung ab, wird das Fehlende nachgeladen. Nötig ist dafür nur ein Konto.

Zeigt Dartile Werbung?

Nein. Es gibt kein Werbenetzwerk in der App und keine Werbe-Kennung.

Welche Daten werden ohne Konto gespeichert?

Ohne Konto bleiben deine Spiele und Statistiken auf dem Gerät. Wir erhalten davon nichts.

Wer sieht meinen Namen?

Nur dein Mitspieler in einer Partie über das Netz, und nur den Anzeigenamen, den du selbst wählst. Wähle bewusst keinen Klarnamen, wenn du das nicht möchtest. Der Name lässt sich jederzeit ändern. Deine E-Mail-Adresse bekommt niemand zu sehen.

Wie lösche ich mein Konto?

Über das Formular auf dieser Website unter „Konto löschen“ oder mit einer E-Mail an dartile@domenicmoran.de. Wir bestätigen und löschen innerhalb von 30 Tagen; in der Regel geschieht es innerhalb von 72 Stunden.

Auf welchen Geräten läuft Dartile?

Auf iPhone und iPad ab iOS 16 sowie auf Android-Telefonen ab Android 8.

In welchen Sprachen gibt es Dartile?

Deutsch, Englisch, Niederländisch, Dänisch, Schwedisch, Polnisch, Spanisch und Französisch. Die App folgt der Systemsprache und lässt sich in den Einstellungen umstellen.

Ersetzt Dartile den Schreiber im Verein?

Für das Zählen ja, und auf Wunsch sagt die App den Rest auch an. Für ein Ligaspiel nach Regelwerk gilt trotzdem, was der Schiedsrichter oder der offizielle Schreiber notiert.

Rechtliches auf einen Blick

Die Kamera-Auswertung läuft vollständig auf deinem Telefon. Es wird kein Bild und kein Video übertragen oder gespeichert. Ein Konto legst du nur an, wenn du gegen andere spielen willst; dafür brauchen wir deine E-Mail-Adresse und den Namen, den du dir gibst. Was genau wir wann verarbeiten, steht in der Datenschutzerklärung.

Zur Datenschutzerklärung

Fragen? Schreib an dartile@domenicmoran.de.